07.08.2026 / KI-Bürgertour
KI-Bürgertour des Digitalministeriums zu Gast auf dem Kram- und Viehmarkt in Bad Arolsen
„Wer Künstliche Intelligenz erlebt und ausprobiert, erkennt ihren Nutzen“
Bad Arolsen. Wo kann ein Roboterhund unterstützen? Was haben Ahle Wurst und Künstliche Intelligenz gemeinsam? Wie helfen KI und Künstliche Intelligenz im Alter? Antworten darauf gab es beim Bürgerdialog „KI macht Zukunft – Hessen spricht über Künstliche Intelligenz“ des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation. Schon im dritten Jahr in Folge lädt Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus in hessische Innenstädte ein, um über Möglichkeiten, Chancen und Risiken von Künstlicher Intelligenz zu informieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Auf dem Kram- und Viehmarkt in Bad Arolsen fand heute ein kleinerer Stopp der Bürgertour statt.
„Künstliche Intelligenz ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern begegnet uns bereits in vielen Bereichen unseres Alltags – oft, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen. Umso wichtiger ist es, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu beantworten und Berührungsängste abzubauen. Mit unserer Bürgertour zeigen wir ganz konkret, wie KI das Leben erleichtern kann. Wer KI erlebt und selbst ausprobiert, erkennt schnell: Entscheidend ist, dass wir diese Technologie verantwortungsvoll gestalten und zum Nutzen der Menschen einsetzen“, sagte Digitalministerin Sinemus.
Mit dem „Smart age mobil“ war die Stadt Kassel zu Gast, um den praktischen Nutzen digitaler Technologien für den Alltag aufzuzeigen. Das reicht von Fitness- und Bewegungsangeboten über Smart Home-Technik bis hin zu digitalen Unterstützungssystemen für ein unabhängiges Leben im Alter. Die Besucherinnen und Besucher konnten VR-Brillen, praktische Haushaltshilfen oder Gesundheitsgeräte ausprobieren. Außerdem waren ein sympathischer Roboter und eine Roboter-Robbe mit an Bord. Auch die Bibliothek Brehm Stiftung aus Bad Arolsen hatte VR-Brillen im Gepäck, mit denen Interessierte einen virtuellen Rundgang durch die Räume der Bibliothek machen konnten. Für Erstaunen sorgte bei manchen, dass der Reifeprozess von Ahle Wurst mit Hilfe von KI-gesteuerten Sensoren überwacht werden kann. Und die Roboterhunde der Wirtschaftsförderung Waldeck-Frankenberg waren ein Hingucker, der nicht nur für Unterhaltung sorgte, sondern auch Berührungsängste mit neuen Technologien abbaute.
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Markus Gögele, Pressesprecher HMD